Aktuelles

„Die innere Pluralität des Menschen – kommunikationspsychologisch betrachtet“

Symposium Human Communication 2016 am 25. Juni 2016

Neben vielen anderen bedeutsamen Beiträgen zur Kommunikationspsychologie hat uns Friedemann Schulz von Thun mit dem Konzept vom „Inneren Team“ ein metaphorisches Instrument angeboten, dessen Wirksamkeit sich nicht nur in der Psychotherapie erwiesen hat. Auch im Rahmen professioneller Weiterentwicklung kommunikativer Persönlichkeitskompetenzen eignet sich die Teammetapher hervorragend zur Klärung persönlicher Unstimmigkeiten.

Inspiriert von Friedemann Schulz von Thuns Modell vom „Inneren Team“ befassen sich die Referenten unseres diesjährigen Symposiums in Vorträgen und Workshops mit unterschiedlichen Aspekten der Inneren Pluralität des Menschen. Nicht zuletzt wollen wir mit Freude darauf hinweisen, dass wir Friedemann Schulz von Thun wahrscheinlich als Ehrengast begrüßen können. Unter Vorbehalt wird er einen kleinen Beitrag zur Geschichte seines Konzepts vom „Inneren Team“ leisten.

Datum: 25. Juni 2016, 09:00 bis 18:00 Uhr
Ort: Dresden International University, Freiberger Straße 37, 01067 Dresden (World Trade Center)
Anmeldung: hc@di-uni.de
Veranstalter: Dresden International University in Kooperation mit dem Verein für Kommunikationspsychologie und –management an der Dresden International University e.V.

 

Rückblick auf den Visionsworkshop

Ein Verein lebt von der Aktivität seiner Mitglieder. Deshalb ist es uns besonders wichtig, alle Mitglieder in die Diskussion einzubinden. Bereits während der Gründungsversammlung wurde darüber gesprochen, welche Vision wir mit dem Verein verfolgen wollen, unter was für einem Leitbild wir agieren möchten und welche konkreten Ziele und Aufgaben wir uns stellen.

Am 6. Februar fand der Visionsworkshop unseres Vereins statt. Während der Veranstaltung konnten wir die ersten Grundlagen für ein Leitbild für unsere zukünftige Arbeit entwickelt. Für die Teilnehmer war es ein spannender Tag mit vielen kreativen Ideen und Einfällen.

Es folgte die mühsame Arbeit einer ersten Zusammenfassung, der Aufgabenverteilung auf die Teilnehmer und das Einholen von Kommentaren und Hinweisen. In etwas kleinerer Runde haben wir dann noch einmal die Zusammenfassung diskutiert. Nicht jede Idee hat den Weg ins Abschlusspapier gefunden, denn es galt auch, sich auf das Wesentliche zu konzentrieren, auf das, was uns alle eint.

Mittlerweile ist unsere Vision fertig und kann hier nachgelesen werden. Damit haben wir neben unserer Satzung nun eine Orientierung und Arbeitsgrundlage, an der wir die Vereinsaktivitäten ausrichten.